Bedürfnisse erkennen und leben und was dich künftig hier erwartet

Bedürfnisse

Bedürfnisse – in der letzten Zeit mache ich mir wieder mal viele Gedanken und daher habe ich überlegt, was sind wirklich meine Bedürnisse? Was ist meine Mission? Was will ich wirklich?

Die eigenen Bedürfnisse zu leben ist äußerst wichtig. Das habe ich mittlerweile für mich erkannt und deshalb will ich meine Erkenntnisse, auch, wenn diese noch unvollständig sind, an dich weitergeben.

Denn wenn wir, unsere eigenen Bedürfnisse nicht kennen und diese leben, dann leben wir nicht unser eigenes Leben, sondern das, der anderen.

Wenn du dich aber immer von der Meinung anderen abhänig machst, oder von Ängsten und Sorgen, dann kannst du nicht dauerhaft glücklich werden.

Und weil ich das erkannt habe, mache ich meine Bedürfnisse hier auf diesem Blog künftig zum Thema.

Ich weiß noch nicht in welcher Regelmäßigkeit dies geschieht, aber das ist auch nicht wichtig.

Bedürfnisse – Vergangenheit und Zukunft

Als ich diesen Blog begonnen habe, war mir das noch nicht klar. Ich dachte ursprünglich es muss hier einen „roten Faden“ geben.

Zwar wollte ich über passives Einkommen berichten und das werde ich sicherlich auch weiterhin tun, denn ich liebe meine Tätigkeit im MLM. Aber für meine eigentliche Haupttätigkeit habe ich ja meinen Gesundheitsblog.

Allerdings ist in der Zwischenzeit etwas geschehen, was mich wirklich erschüttert hat und mir den Boden unter den Füßen wegzureißen schien.

Bedürfnisse, was hat den Stein ins Rollen gebracht?

Dieser Stein wurde durch eine Situation hervorgerufen, die ich zu verantworten habe und die mir große Angst gemacht hat. Ich war regelrecht gelähmt vor Angst.

Gleichzeitig habe ich mich immer wieder gefragt, ob es sein kann, das ich in meinem Alter immer noch Angst haben muss bzw. möchte und habe mich dagegen aufgelehnt.

Klar habe ich diese Situation zu verantworten. Schließlich sind wir für alles, was in unserem Leben geschieht verantwortlich. Denn wir sind schöpferische Wesen und erschaffen mit der Kraft unserer Gedanken, Worte, Gefühle und Taten.

Nicht umsonst heißt es: das, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst, ziehst du an.

Bedürfnisse, so kann es nicht weiter gehen

Ich wusste nur eins, so kann es nicht weitergehen. Ich will diese beklemmenden Gefühle nicht mehr.

Das führte dazu, mich auf die Suche nach Lösungen zu machen. Dabei fiel mir auch wieder eins meiner Bücher in die Hände, welches ich aus dem Bücherschrank kramte:

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Denn darin heißt es u.a., dass keiner unserer Gedanken jemals verloren geht.

Na toll dachte ich, das bringt mich auch nicht viel weiter, denn ich hatte mich immer und immer wieder gefragt, was ich gedacht habe, um diese „Sch…“ Situation anzuziehen.

Aber plötzlich wurden mir Videos zugespielt, ich bekam Tipps, mir sind Sätze aufgefallen, die in meiner Nähe gesprochen wurden und so konnte ich mich aus der Beklemmung befreien.

Sagen wir fürs Erste. Denn, ob ich diesen Punkt vollständig lösen konnte, wird sich in der Zukunft zeigen.

Bedürfnisse: Stolpersteine, Blockaden und andere Katastrophen

Durch dieses Ereignis ist mir bewusst geworden, dass ich diese ganzen Stolpersteine, meine Blockaden und Ängste und den ganzen Mist in meinem Leben nicht mehr will.

Aber auf meinem Gesundheitsblog will ich auch nicht darüber berichten, denn es soll ja schließlich kein „Bauchladen“ sein.

Deshalb habe ich mich entschlossen, mich auf diesem, meinem privaten Blog sozusagen auszutoben.

Daher werde ich hier meine momentanen Bedürfnisse ausleben. D.h., wenn ich künftig Lust habe über etwas zu schreiben, was mich gerade bewegt,  dann tue ich das. Egal ob es passt oder nicht.

Und da wären wir auch gleich beim Thema!

Erkenne deine Bedürfnisse

Sehr viele Menschen schauen immer danach, was andere von ihnen denken und erwarten. So ging es auch mir und ich gebe zu, ich habe diese „Baustelle“ noch nicht vollständig überwunden, aber ich arbeite daran.

Denn ich habe es satt, mich von der Meinung andere abhängig zu machen. Und da kommt mir das heutige Thema „Bedürfnisse“ wie gerufen, um darüber zu berichten.

Zwar beschäftige ich mich schon sehr lange mit den Themen, wie man Ängste, Blockaden und negative Gedanken auflöst. Aber bisher war mir der Punkt, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen nicht so stark aufgefallen.

Und deshalb wurde ich wohl vom Universum oder wie du es auch immer nennen magst, darauf aufmerksam gemacht.

Da ich weiß, dass es vielen Menschen so ergeht, wie mir, habe ich mich nun dazu entschlossen darüber zu berichten und dir ein paar Anhaltspunkte zu geben, wie auch du deine Bedürfnisse erkennen kannst.

Bedürfnisse erkennen, so geht’s

Überprüfe, ob du im Außen oder im Innen lebst.

D.h., lebst du deine eigene Wahrheit, lebst du das, was du wirklich willst? Macht dir deine Arbeit wirklich, wirklich Freude? Oder machst du deinen Job nur, weil es bspw. der Wunsch deiner Eltern war oder ist, so nach dem Motto „Kind mach was Gescheites“? Oder machst du es nur, weil du ja „Geld verdienen“ musst?

Aber das alles wäre nicht deine Wahrheit. Und es sind tatsächlich Ausreden, so hart es klingt. Ausreden, um sich seiner Angst nicht stellen zu müssen.

Keine Sorge, ich will dich hier nicht dazu verleiten, alles von heute auf morgen hinzuschmeißen. Aber ich will dich wachrütteln, damit du mal alles auf den Prüfstand stellst und überprüfst, ob es wirklich DEINE Bedürfnisse sind, die hier erfüllt werden.

Denn es gibt immer eine Möglichkeit, eine Alternative, einen Mittelweg, wenn du ernsthaft etwas verändern willst.

Bedürfnisse – wie es dir egal wird, was andere denken

Frage dich mal, ob du dich von der Meinung anderer abhängig machst?

Das ist ein wichtiger Punkt.
Denn was du glaubst, was andere über dich denken, ist eine Illusion! Du kannst nämlich gar nicht wissen,  was andere tatsächlich über dich denken.

Vielleicht wärst du sogar überrascht, wie positiv sie über dich denken.

Und mal ganz ehrlich, wenn andere wirklich denken, dass du komisch, merkwürdig, durchgeknallt, ein Versager oder sonst was bist, was ist daran so schlimm?

Das ist doch deren Problem!

Möchtest du dich denn dein ganzes Leben von der Meinung anderer abhängig machen? Das kann es doch nicht sein, oder?

Deshalb finde heraus, was deine Bedürfnisse sind.

Ich habe mich auch auf diesen Weg gemacht.

Und deshalb fordere ich dich auf, wenn dein Leben nicht so läuft, wie du es dir wünschst, dann tue es mir gleich und finde heraus, was dich begeistert, was deine Leidenschaft ist, was deine Werte sind, was dir wichtig ist.

Das ist übrigens kein Egoismus, sondern auf diese Weise lernst du dich besser kennen.

Wenn du denkst, dass das etwas mit Egoismus zu tun hat, dann ist dies ein deutliches Zeichen, dass du in einem Muster feststeckst und dich von der Meinung anderer abhängig machst.

Stelle dir also immer wieder die Frage: Was erfüllt dich wirklich im Leben? Was bringt dein Herz zum Hüpfen? Was liebst du?

Bedürfnisse erkennen – ein Entwicklungsprozess

Ein solcher Bewusstwerdungsprozess ist sicherlich nicht leicht und geht auch nicht von heute auf morgen.

Auch kann er teilweise schmerzhaft sein, schließlich muss man seine Masken fallen lassen und macht sich damit angreifbar.

Irgendwann wirst du aber frei sein und feststellen, dass es dir egal ist, was andere denken und dann kann man dich nicht mehr verletzen.

Das bedeutet nicht, dass du fortan nicht mehr traurig sein darfst.

Auch ich befinde mich immer noch auf dem Weg und weiß noch nicht wohin dieser führt. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich auf diese Weise einiges auflösen kann.

Ich habe mir vorgenommen, mich einfach treiben zu lassen und zu schauen, wohin es mich führt. Das sind meine momentanen Bedürfnisse.

Also: Lass uns anfangen, uns selbst besser kennenzulernen!

Alles Liebe für dich!

Gabi

PS: Wenn du dich nebenberuflich selbständig machen willst, um dir etwas eigenes aufzubauen und nach einer Möglichkeit suchst, dieses risikolos z.B. in unserem Gesundheitsnetzwerk zu tun, dann sprich mich an!

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Als Präventions- und Fitnesscoach habe ich meinen Traumjob in der Wellness-Branche gefunden. Nun helfe ich auch dir dabei, dein Potenzial zu erkennen und den Mut zu haben, den richtigen Schritt in die richtige Richtung zu tun. Außerdem habe ich in meinem Team noch ein wenig Platz für motivierte Menschen!

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