Erfolgreich bloggen, wie du Blogartikel schreibst, die gerne geteilt werden. So geht’s

erfolgreich bloggen

Erfolgreich bloggen und damit irgendwann einmal Geld verdienen, wer träumt nicht davon. Aber wie heißt es so schön:

„Vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt“ 😉

Und das trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf, wenn du erfolgreich bloggen willst. D. h., wenn du lesenswerte Blogartikel schreiben möchtest, die Mehrwert bieten und gerne geteilt werden. Denn nur dann ziehen deine Artikel Besucher magisch an.

Auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird die Qualität deiner Texte immer wichtiger.

Erfolgreich bloggen, woran liegt es nur, dass keiner meine Artikel liest?

Wenn auf deiner Website bzw. deinem Blog Besucher fehlen oder diese sofort wieder verschwinden, dann ist das sehr frustrierend.  An manchen Tagen kann das sogar ganz schön am Selbstwertgefühl nagen. Selbst wenn du über großes Fachwissen verfügst und Experte auf deinem Gebiet bist.

Aber wenn es einfach nicht funktionieren will, dass deine Blogbeiträge kommentiert, geteilt und geliked werden, dann stellst du dir sicherlich auch manchmal die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, einen eigenen Blog zu führen.

Websitebesucher
geralt / Pixabay

Andererseits gibt es diese Gewinnertypen, die scheinbar jeden Blogartikel zu Gold machen und jede Menge Kommentare etc. einheimsen.

Auch ich habe mir diese Frage schon oft gestellt. Denn ich führe seit Jahren einen weiteren Blog zum Thema Gesundheit, mit dem ich bisher genau diese Problematik hatte.

Zwar bin ich ausgebildete Texterin und arbeite als Buchautorin, weshalb ich kein Problem mit dem Formulieren von Texten habe. Auch habe ich mich ein wenig mit der Optimierung meines Blogs beschäftigt, aber nicht so intensiv, wie dies nötig war. D. h., wenn ich mal was gehört hatte, setzte ich es um, aber gezielt danach gesucht, habe ich nicht.

Mittlerweile habe ich mir Hilfe von einem SEO und Internetprofi geholt.

Auch habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Also lasse ich dich heute daran teilhaben, was ich herausgefunden habe, was erfolgreiche Blogger anders machen. Auch mit dem leidigen Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) habe ich mich in diesem Zusammenhang intensiv beschäftigt.

Seither beachte ich all diese Punkte und siehe da, meine Statistiken zeigen mittlerweile, dass meine Websitebesuche länger auf meiner Seite verweilen und auch in größerer Zahl zurückkehren.

Zwar bin ich noch nicht da, wo ich gerne wäre. Allerdings sehe ich  Fortschritte und somit weiß ich, dass ich auf einem guten Weg bin.

Daher habe ich das Thema erfolgreich bloggen heute aufgegriffen und möchte dir Schritt für Schritt zeigen, was ich gelernt habe.

Erfolgreich bloggen, was hat deine Überschrift damit zu tun?

Deine Überschrift entscheidet zu 80, wenn nicht gar zu 100 Prozent, ob dein Blogbeitrag gelesen wird oder deine Besucher deine Website sofort wieder verlassen. Und das gilt nicht nur für deine Blogartikel, sondern für jede Überschrift, also auch für deine Kanäle in sozialen Medien u. s. w.

Deine Überschrift muss richtig knallen, denn sie ist der erste Eindruck, den dein Artikel hinterlässt. Und für diesen gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Sicherlich kennst du das selbst, wenn du eine Zeitung aufschlägst, liest du zunächst nur die Überschriften. Und diese entscheidet, ob du auf den Rest neugierig wirst und diesen liest.

Diese Thematik wird durch die permanente Reizüberflutung, der wir heutzutage ausgesetzt sind, auch immer wichtiger.

Wie wichtig die Überschrift ist, wusste bereits David Ogilvy, der britische Werbepapst, der die wohl berühmteste Headline für Rolls-Royce kreierte: At 60 miles an hour the loudest noise in this new Rolls-Royce comes from the electric clock“.

Daher solltest du dich zunächst ausführlich mit deiner Überschrift beschäftigen, wenn du weißt, worüber du deinen Blogartikel schreiben willst.

Erfolgreich bloggen, wie du eine nutzbringende Überschrift kreierst

Zunächst muss deine Überschrift in jedem Fall einen Nutzen versprechen, den du natürlich auch im Text erfüllen musst. Wenn dein Artikel dafür geeignet ist, kann deine Headline auch eine zeitliche Komponente, eine Neuigkeit oder sonst etwas Besonderes enthalten. Wichtig ist auch, dass deine Überschrift charakteristisch oder originell ist.

Hier ist es gut, wenn du zunächst zu deinem Thema mindestens zehn Nutzen bringende Überschriften herunter schreibst. Hilfreich kann es sein, wenn du dir vorher überlegst, welche Fragen deine Leser haben könnten. Auf diese Weise kannst du deine Überschrift als Frage formulieren, z. B. in dieser Art:

  • Wie schreibe ich eine überzeugende Überschrift?
  • Wie formuliere ich eine erfolgreiche Überschrift, die zum Lesen verführt? u. s. w.

Ebenso kannst du den Titel als Antwort, Versprechen oder Neuigkeit verfassen.

  • So schreibst du eine verführerische Überschrift?
  • Wie du eine erfolgreiche Überschrift schreibst, die deine Leser magisch anzieht
  • 7 Tipps wie du die perfekte Überschrift schreibst (Achtung, diese 7 Tipps sollten sich als Ziffern in deinen Zwischenüberschriften wiederfinden)
  • Eine neue Methode, um eine magische Überschrift zu schreiben, etc.

Brauchst du weitere Anhaltspunkte, wie du eine grandiose Überschrift schreibst, dann schau dich mal bei Vladi vom Affenblog um!

Erfolgreich bloggen, gut recherchierter Content

Selbst wenn du auf deinem Gebiet über großes Wissen verfügst und somit Experte bist, kannst du nicht alles wissen oder an alles denken. Das ist völlig normal und keine Schande!

Um einen Blogartikel zu schreiben, der deine Leser zum Weiterlesen, kommentieren und teilen einlädt, gehört daher eine intensive Recherche unbedingt dazu. Nur so wird dein Beitrag umfassend und enthält alle Details, die wichtig sind.

intensive Recherche für deinen Blogbeitrag ist sehr wichtig
422737 / Pixabay

Die Zeit, die eine solche Recherche benötigt, solltest du keinesfalls unterschätzen. Wichtig ist es, dass du unterschiedliche Quellen nutzt. Wenn du etwas nicht weißt, kannst du dir so sicher sein, dass die Informationen auch stimmen.

Gib deine themenspezifischen Suchworte in Google ein und schau dir möglichst viele Ergebnisse zu deiner Suche an. Ideal ist es, wenn du die ersten 100 Ergebnisse überfliegst und schaust, was du davon nutzen möchtest.

Ich weiß, das hört sich viel an, aber glaube mir, es lohnt sich, da du so nichts übersiehst und einen guten Überblick bekommst, welche Informationen stimmen.

Die Seiten deiner Recherche, die hochwertige und ernstzunehmende Inhalte bieten, die lese dir genau durch und mach dir Notizen. Wenn dir dann etwas einfällt, schreibe es auch gleich dazu. So kannst du nichts vergessen. Protokolliere auch die Adressen der Websites, die für deine Recherche von Nutzen waren.

Teile das Thema deines Blogartikels möglichst auch nicht in mehrere kleine Artikel auf, sondern schreibe alle relevanten Dinge in einen langen Artikel. Das mögen nicht nur deine Leser, sondern auch die Suchmaschinen. Auf diese Weise ranken deine Artikel besser.

Falls du nun denkst, dass das zu viel Zeit kostet, die du nicht hast, dann schreibe lieber weniger Blogartikel, z. B. statt einmal pro Woche, nur alle zwei Wochen. Das bringt dich eher vorran, als zwei oder drei Artikel mit nur 300 Worten.

Bevor du beginnst zu schreiben, solltest du auch dein Keyword recherchieren.

Wenn dir das alles zu viel ist, kannst du natürlich auch jemanden beauftragen, der all diese Nachforschungen für dich erledigt. Die Kosten können sich lohnen. Auch kannst du dir deine Artikel von einem Texter bzw. einer Texterin schreiben lassen.


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Erfolgreich bloggen, Schlagworte suchen und sinnvoll einsetzen

Jeder Artikel, den du schreibst, sollte für ein einziges Keyword optimiert sein und nicht für mehr!

Die Ausrichtung auf mehrere Schlagworte verwässert deinen Beitrag für die Suchmaschinen. Im Text solltest du natürlich mehrere Abwandlungen deines Keywords nutzen, denn auch das erkennt Google mittlerweile.

Deshalb benötigst du mehrere Schlagworte. Und die suchst du dir nun mittels des Keyword-Planers von Google. Gebe dein Schlagwort in die Maske ein und rufe das Suchvolumen ab. Schaue welche Ergebnisse am besten passen.

Diese schreibe dir heraus. Das Keyword, welches du für deinen Blogartikel nutzt, sollte häufig gesucht werden, aber möglichst wenig Konkurrenz haben. Hilfreich ist auch dieses Keyword-Tool, weil es dir kostenfrei sehr genaue Informationen zu deinem Schlagwort liefert.

Aber bitte übertreibe nicht mit dem Einsatz deines Keywords. Zum einen reicht eine Keyworddichte von einem bis drei Prozent und zum anderen sollten deine Sätze auch noch gut lesbar sein.

Empfehlenswert ist es, dein Schlagwort im Titel unterzubringen. Dort sollte es, wenn es geht am Anfang stehen. Auch in deinen Überschriften sollte es zumindest gelegentlich vorkommen.

Ebenfalls als alt-Attribut (Alternativtext, wenn das Bild nicht angezeigt wird) deines verwendeten Bildes, setze dein Keyword ein. Ideal ist es, wenn du dein Foto unter dem Schlagwortnamen speicherst.

Achte auch darauf, dass dein Schlagwort in deiner Internetadresse (URL) vorkommt. Des Weiteren sollte es in der Meta-Beschreibung enthalten sein. Auf diese Dinge gehe ich am Ende noch genauer ein.

Wichtig: Achte bitte darauf, dass es nicht im Linktext (Anchor-Text) enthalten ist.

Erfolgreich bloggen, erst jetzt geht’s ans Schreiben.

Zunächst lege dir alles bereit, was du zusammengetragen hast. Dann überlege dir, was du selbst über das Thema weißt und schreibe einfach drauflos.

Sortieren, also eine sinnvolle Reihenfolge, kommt später. Ebenso die Korrekturen und sonstige Feinarbeiten.

Wenn es dann an die Reinschrift geht, erstellst du zunächst das Gerüst, also die Struktur mit allen Zwischenüberschriften. Anschließend fügst du deinen vorgeschriebenen Text entsprechend ein. Dank der gesammelten Internetadressen kannst du das Geschriebene noch mal auf Richtigkeit überprüfen.

erfolgreich bloggen - jetzt geht es ans Schreiben deines Artikels
Pexels / Pixabay

Denke dabei auch an passendes Bildmaterial und halte dieses bereit, um es später an den entsprechenden Stellen einzusetzen.

Wenn du ein sehr kreativer Mensch bist, wird dir die genannte Vorgehensweise sicherlich sehr nützlich sein. Falls du allerdings sehr strukturiert bist, dann darfst du auch anders arbeiten.

Wichtig ist letzten Endes, das dein Text deinen Lesern gefällt und das tut er, wenn dieser eine ordentliche Portion Mehrwert bietet.

Jeder Blogger ist schließlich anders, der eine benötigt Struktur beim Schreiben, der andere liebt das kreative Chaos.

Schlussendlich sollte die Reihenfolge logisch aufgebaut sein, sprich Einleitung, Hauptteil, Schluss und damit ein Fazit. Es soll ja Menschen geben, die nicht so gerne ausführlich lesen, sondern scannen oder skimmen. Und denen reicht eventuelle erst mal die Zusammenfassung am Schluss.

Notitz an mich selbst: Gut, das ich mir diesen Punkt bezüglich des Fazits noch mal ins Gedächtnis geholt habe. Denn das habe ich bisher tatsächlich bei meinen Blogartikeln vergessen. 😉

Bevor du dich aber mit dem Schlussteil befasst, ist es wichtig, dass dein Anfang so interessant und knackig ist, dass er Lust macht, auch den Rest deines Artikels zu lesen.

Ganz zum Schluss ist es sinnvoll mit einer Frage zu enden, damit sich deine Leser animiert fühlen und in einem Kommentar darauf eingehen. Denn das ist ja ein Teil des heutigen Themas „erfolgreich bloggen“.

Erfolgreich bloggen, der letzte Schliff deines Artikels

Jetzt steht dein Beitrag erst mal, daher geht es nun an die Feinarbeiten. Lies dir diesen jetzt in Ruhe durch, schau, wo es etwas zu verbessern gibt, und streiche Überflüssiges.

Lese laut, so bemerkst du gleich, ob etwas mit der Grammatik nicht stimmt. Achte auch auf sinnvolle Absätze, diese lockern auf und machen deinen Text leichter lesbar. Überprüfe in einem ersten Schritt nun auch die Rechtschreibung.

Hört sich dein Artikel an, als ob du mit einem Freund oder einer Freundin sprichst? Auch das ist wichtig, denn Menschen möchten sich angesprochen fühlen und das geht nicht mit abstrakten Formulierungen. Wähle deshalb die direkte Ansprache, so wie du sonst auch mit Personen sprichst.

In diesem Zusammenhang werde ich häufig gefragt, ob die „Sie“- oder „Du“-Form angebracht ist. Das kann ich jedoch nicht pauschal beantworten, denn es kommt auf dich an. Wenn du deine Mitmenschen bzw. deine Kunden duzt und es dir leicht von den Lippen geht, dann tue dies auch in deinem Blog. Bist du eher ein förmlicher Mensch, dem das schwerfällt, dann verwende die „Sie“-Form. Wenn du dich hier verstellst, dann merkt man das.

Es gibt auch Blogger, die sind sehr witzig, wenn du nicht zu dieser Kategorie gehörst, dann verbieg dich bitte nicht.

Nun lege deine Arbeit aus der Hand und schlafe eine Nacht über deinen Blogbeitrag.

Erfolgreich bloggen, noch ein wenig Politur

Die Pause war erforderlich, denn nur so bist du wieder offen und frisch, um noch vorhandene Fehler in Rechtschreibung und Optik zu finden. Das bedeutet, lese deinen gesamten Artikel erneut. Das tue möglichst wieder laut.

Wenn du bezüglich Rechtschreibung mal nicht sicher bist, hilft dir Duden online weiter. Optimal ist natürlich ein professionelles Korrektorat bzw. Lektorat.

Hast du nichts vergessen, sind alle Bilder und Grafiken eingesetzt? Ich suche mir meine Bilder gerne bei pixabay oder fotolia. Natürlich kannst du auch eigene Fotos und Zeichnungen einsetzen.

Achte beim Einsatz deiner Bilder bitte unbedingt auf die Dateigröße, damit deine Seite diese rasch lädt und dich Google nicht abstraft. Denn auch das ist mittlerweile ein Rankingfaktor.

Übrigens: Wie du Bilder für’s Web optimierst und speicherst, zeige ich dir hier.

Denke bitte an die entsprechende Beschriftung: Schlagwort und alt-Attribut, sprich eine Beschreibung, was auf dem Foto zu sehen ist. Denke stets daran, dass es auch Menschen gibt, die blind sind oder ihrem Browser verboten haben, Bilder anzuzeigen. Und die sollen schließlich auch erfahren, worum es geht.

Abschließend setze hier und da alles Wichtige noch in Fett- oder Kursivschrift.

Erfolgreich bloggen, nützliche Links setzen

Wenn du deinen Text nun in WordPress hineinkopiert hast, fehlen noch die Verlinkungen. Setze nun Links zu weiterführenden Informationen sowie nützlichen Dingen und Tools, die mit dem Thema zusammenhängen.

Auf diese Weise erhalten deine Leser weiteren Mehrwert und sie werden dich in guter Erinnerung behalten.

Allerdings würde ich persönlich den Link immer in einem neuen Fenster öffnen lassen. Wird das neue Fenster geschlossen, finden deine Leser so direkt ohne Umwege zurück zu deiner Seite.

Wichtig ist natürlich, nur auf Seiten zu verlinken, die ebenfalls großen Mehrwert liefern. Deine Blogger-Kollegen freuen sich auch über eine solche Erwähnung.

Falls du deinen Lebensunterhalt mit Affiliate-Links bestreitest oder dir mit dieser Methode ein Zubrot verdienst, ist es nun auch an der Zeit, diese Verknüpfungen in deinen Text einzufügen.


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Erfolgreich bloggen, ein paar Kleinigkeiten fehlen noch

In WordPress wählst du nun noch eine passende Kategorie aus, auch ein geignetes Beitragsbild solltest du einstellen.

Falls du das Plugin wie SEO by Yoast nutzt, dann solltest du auch hier noch die entsprechenden Einstellungen vornehmen. D. h., Keyword, Überschrift, Meta-Beschreibung und URL eintragen und überprüfen, ob alle anderen Anforderungen des Tools erfüllt sind.

Diese Dinge werden dann so im Browser auf Suchanfragen dargestellt und auch in sozialen Netzwerken bei deinen Postings angezeigt.

An dieser Stelle ist zu beachten, dass deine Überschrift in diesem Teil zwischen 40 und 60 Zeichen und deine Meta-Beschreibung maximal 160 Zeichen hat. Die Beschränkung ist wichtig, da nur diese Zeichenanzahl bei der Vorschau der Suche angezeigt wird. Deshalb ist es zudem überaus wichtig, dass Beides aussagekräftig ist und zum Klicken anregt.

In besagtem Plugin kannst du auch kontrollieren, ob dein Flesh-Reading, d. h. dein Text gut verständlich ist. Zudem kannst du dort noch einige weitere Dinge bezüglich deiner Textqualität und einige suchmaschinenrelevante Sachen überprüfen und optimieren.

Da es darum geht, dass deine sorgfältig erstellten Artikel geteilt werden, ist es wichtig, dass du ein entsprechendes Plugin installierst, dass es deinen Lesern einfach macht, deine Beiträge zu teilen.

Ich nutze übrigens das Plugin: „Share Buttons & tools to grow traffic by GetSocial.io„. Dieses läuft automatisch mit und bleibt immer im Sichtbereich. Dies vereinfacht die Sache für den Leser, der den Artikel teilen möchte.

Erfolgreich bloggen, eine letzte Überprüfung

Nun machst du lediglich eine Endkontrolle über die Vorschau. Schau dir deinen Artikel noch mal ganz genau an. Wie wirkt alles auf dich, sind die Überschriften anziehend, erregen sie Aufmerksamkeit?

Liefert dein Artikel Mehrwert? Ist alles korrekt geschrieben oder hast du noch ein kleines Fehlerteufelchen entdeckt?

Stimmt die Formatierung, ist alles an der richtigen Stelle positioniert? Funktionieren alle Links? Und regt der Schluss zum diskutieren an?

Wenn alles in Ordnung ist, kannst du deinen Artikel veröffentlichen oder für die vorgesehene Veröffentlichung planen.

Erfolgreich bloggen, das Fazit

Zusammengefasst bleibt zu sagen: Um erfolgreich zu bloggen, musst du dir Zeit nehmen für die Erstellung deiner Artikel. Hierzu gehört u. a. eine

  • gründliche Recherche
  • Überschriften, die zum Lesen animieren
  • ein Keyword, welches gesucht wird und keine zu große Konkurrenz hat
  • ein Mehrwert bringender Text
  • eine sinnvolle Formatierung
  • passendes Bildmaterial und noch einige weitere Kleinigkeiten.

Wie sieht es aus, hast du in meinem Artikel noch etwas entdeckt, was fehlt? Oder machst du beim Bloggen etwas anders?

Wie gehst du vor, um einen erfolgreichen Blogartikel zu schreiben?

Hinterlasse zu diesen Fragen bitte deinen Kommentar! Und noch eine Bitte: Falls dir der Aritkel gefallen hat, teile ihn bitte! DANKE!

Alles Liebe für dich!

Gabi

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Als Präventions- und Fitnesscoach habe ich meinen Traumjob in der Wellness-Branche gefunden. Nun helfe ich auch dir dabei, dein Potenzial zu erkennen und den Mut zu haben, den richtigen Schritt in die richtige Richtung zu tun. Außerdem habe ich in meinem Team noch ein wenig Platz für motivierte Menschen!

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