Kündigungsgründe: Wie sicher ist dein Job wirklich? Die häufigsten Entlassungsgründe!

Kündigungsgründe

Heute soll es mal darum gehen, wie sicher dein Job wirklich ist und um die häufigsten Kündigungsgründe.

Denn wenn es um das Thema geht, seine Träume zu leben und in diesem Zusammenhang speziell um die Möglichkeit im ersehten  Traumjob zu arbeiten oder finanzielle Freiheit zu erzielen, ergreifen viele Menschen nicht die Chancen, die sich ihnen bieten.

Wenn ich mit diesen Menschen spreche, bekomme ich diesbezüglich  oft zu hören, dass diese Angst haben, ihren vermeintlich ach so sicheren Job aufzugeben. Mal abgesehen davon, dass das in einer Übergangsphase gar nicht erforderlich ist.

Angeführt wird außerdem, dass eine selbständige Tätigkeit ja meist mit einem gewissen Risiko verbunden sei. Auch das muss nicht immer so sein, aber das nur nebenbei.

Deshalb werfen wir mal einen Blick darauf, ob die Risiken im Verhältnis dazu wirklich so groß sind.

Meines Erachtens fühlen sich die meisten Menschen viel zu sicher und überdenken ihr Verhalten im Berufsleben nicht wirklich.

Kündigungsgründe gibt es mehr als genug, die uns manchmal gar nicht bewusst sind. Daher werde ich nachfolgend mal die häufigsten Gründe auflisten.

Die häufigsten Kündigungsgründe

Wenn es um Kündigungsgründe geht, dann ist zunächst zu unterscheiden, ob es sich um betriebliche Belange oder ob es sich um personen- oder verhaltensbedingte Kündigungsgründe handelt.

Bei einer betriebsbedingten Kündigung muss der Arbeitgeber nachweisen, dass die betrieblichen Umstände es unmöglich machen, den Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen.

Betriebsbedingte Kündigungsgründe

Kündigungsgründe, die eine betriebsbedingte Entlassung erforderlich machen können liegen beispielsweise vor, wenn:

  1. Der Umsatz rückläufig ist und das Unternehmen Absatzschwierigkeiten hat.
  2. Gleiches gilt, wenn in einem Unternehmen die Auftragslage schlechter wird.
  3. Auch Änderungen bezüglich technischer Arbeitsabläufe und Fertigungen begründen eine betriebsbedingte Kündigung.
  4. Gelegentlich werden Stellen durch sog. Drittmittel finanziert. Fallen diese weg, so ist dies ebenfalls ein Kündigungsgrund.
  5. Sogar Witterungsgründe können eine Kündigung begründen, wenn diese für einen längeren Zeitraum ein Arbeiten unmöglich machen. Dies ist z. B. in der Baubranche so, man spricht dann von Winterarbeitslosigkeit.

Personenbedingte Kündigungsgründe

Kündigungsgründe, die eine personenbedingte Entlassung begründen, liegen dann vor, wenn festgestellt wird, dass der Mitarbeiter aufgrund charakterlicher, fachlicher, körperlicher oder gesundheitlicher Gründe, nicht mehr zum Unternehmen passt. Dies setzt voraus, dass betriebliche Abläufe erheblich gestört werden. Das ist beispielsweise gegeben, wenn…

  1. der Mitarbeiter länger als 1 ½ Jahre krankgeschrieben ist,
  2. der Mitarbeiter sich häufig kurz krankschreiben lässt, sodass insgesamt ein Zeitraum von 6 Wochen pro Jahr überschritten wird.
  3. Auch begründet sich eine Kündigung dann, wenn der Mitarbeiter aufgrund seiner Krankheit zu mindestens 30 Prozent in seiner Leistung eingeschränkt ist.
  4. Ein weiterer Entlassungsgrund ist der Verlust der Fahrerlaubnis, wenn diese zum Ausüben der Tätigkeit erforderlich ist. Dies ist beispielsweise bei Lkw- oder Busfahrern gegeben.

Die Kündigungsgründe sechs bis acht mögen dir ungerecht erscheinen, dennoch liegen zahlreiche Urteile des Bundesarbeitsgerichtes diesbezüglich vor.

Verhaltensbedingte Kündigungsgründe

Verhaltensbedingte Kündigungsgründe liegen dann vor, wenn der Mitarbeiter seine arbeitsvertraglichen, tarifvertraglichen oder per Gesetz geregelten Pflichten verletzt. Je nach Schwere des Verstoßes bedarf es hierbei noch nicht mal einer Abmahnung.

  1. Bist du arbeitsunfähig, musst du dies sofort deinem Arbeitgeber mitteilen. Kommst du deiner Anzeigepflicht nicht umgehend nach, dann ist dies ein Entlassungsgrund.
  2. Es versteht sich vermutlich von selbst, dass du während einer Arbeitsunfähigkeit keine andere Tätigkeit ausführen darfst, die deine Genesung verzögern, denn dann kannst du deinen Job ebenfalls verlieren.
  3. Auch wenn du häufig unpünktlich bist und dadurch betriebliche Abläufe gestört werden, ist dies ein Kündigungsgrund.
  4. Gleiches gilt, wenn deine Leistung zu wünschen übrig lässt, nur weil du  keine Lust auf den Job hast. Denn in diesen Fällen hast du selbst Einfluss darauf.
  5. Zeigst du deinen Arbeitgeber oder Vorgesetzten bspw. aufgrund ordnungs- oder steuerbehördlicher Vergehen an, so ist dies ebenfalls ein Kündigungsgrund, denn du verletzt hier deine Schweigepflicht.
  6. Auch solltest du dich nicht an Diskriminierung oder Mobbing von Mitarbeitern beteiligen, denn auch das ist ein Grund dafür, dass du deinen Job verlieren kannst.
  7. Solche Kündigungsgründe liegen auch vor, wenn du während der Arbeitszeit private Telefonate führst oder den Internetzugang für private Zwecke nutzt.
  8. In deinem Betrieb gibt es ein betriebliches oder gesetzliches Rauchverbot? Auch dagegen solltest du tunlichst nicht verstoßen. Denn auch das kann eine Kündigung nach sich ziehen.
  9. Du hast Schulden? Dann solltest du diese auch stets begleichen können. Falls nicht, kann es dadurch nämlich zu einer Lohnpfändung kommen und wenn diese einen hohen und unzumutbaren Arbeitsaufwand für deinen Arbeitgeber bedeutet, ist dies ebenfalls ein Entlassungsgrund.

Außerdem den genannten Kündigungsgründen gibt es noch einige weitere, teilweise schwerwiegende Gründe, die ich mir an dieser Stelle erspare.

Zudem gibt es Gründe die eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen.

Kündigungsgründe für eine außerordentliche Entlassung

Diese Kündigungsgründe, die eine außerordentliche Entlassung begründen sind überwiegend schwerwiegende, wie beispielsweise:

  1. Alkoholmissbrauch, der eine Gefahr von Dritter bedeutet.
  2. Androhung einer Krankmeldung, wenn du deinen Urlaub nicht genehmigt bekommst oder eine Tätigkeit ausführen sollst, die dir nicht passt.
    Natürlich gibt es hier auch noch zahlreiche weitere schwerwiegende Gründe, die ich nicht alle aufführen will. Aber einen Grund möchte ich an dieser Stelle noch benennen, weil dieser oftmals von Mitarbeitern als vermeintlich harmlos eingestuft wird und zwar…
  3. Diebstahl von betrieblichem Eigentum, selbst wenn dieses nur einen geringen Sach- oder Geldwert besitzt, wie beispielsweise Druckerpapier, ein Kugelschreiber oder ein Radiergummi.

Anhand dieser Aufstellung wird dir vielleicht klar, dass viele Kündigungsgründe, die landläufig als „peanuts“ bezeichnet werden, selbst den vermeintlich sichersten Arbeitsplatz doch nicht ganz so sicher erscheinen lassen.

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Kündigungsgründe – warte nicht, bis etwas passiert!

Wenn du einen Traum hast, bspw. schon lange davon träumst, dich selbständig zu machen, dann solltest du deine Bedenken zur Seite schieben und den Schritt in die richtige Richtung gehen.

Schließlich kannst du  dir zunächst nebenberuflich etwas aufbauen, bevor du deinen Job hinschmeist.

Natürlich musst du deinen Arbeitgeber fragen, ob du eine Nebentätigkeit ausüben darfst. Wenn diese deine Arbeitsleistung im Betrieb jedoch nicht nachteilig beeinträchtigt, dann hat fast kein Arbeitgeber etwas dagegen.

Klar bedeutet das erst mal eine Doppelbelastung für dich, aber wenn man wirklich etwas will, dann schafft man das!

Auch Risiken musst du nicht unbedingt eingehen, um dich selbständig zu machen.

Ich habe da auch gleich eine Lösung für dich, falls dich die Wellness-Branche interessiert. Dies ist übrigens ein Bereich, der nach wie vor boomt!

Da ich noch Platz in meinem Team habe und motivierte Leute suche, fordere doch gleich weitere Informationen an!

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Gabi

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Als Präventions- und Fitnesscoach habe ich meinen Traumjob in der Wellness-Branche gefunden. Nun helfe ich auch dir dabei, dein Potenzial zu erkennen und den Mut zu haben, den richtigen Schritt in die richtige Richtung zu tun. Außerdem habe ich in meinem Team noch ein wenig Platz für motivierte Menschen!

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