Passives Einkommen, wie du dein Geld fast „im Schlaf“ verdienst!

Passives Einkommen

Passives Einkommen, wer träumt nicht davon? Immer mehr Menschen wollen aus dem Hamsterrad des täglichen (Arbeits-)Lebens aussteigen. Oftmals steckt hinter dieser Sehnsucht ein ungeliebter Job oder der Wunsch zu reisen.

Da mich Letzteres ebenfalls antreibt und ich bereits einiges ausprobiert habe, möchte ich heute ein paar Ideen aus der Vielzahl an Möglichkeiten vorstellen, wie du passives Einkommen aufbauen kannst.

Sicherlich wird nicht jede Idee zu dir passen, denn wie heißt es so schön „jede Jeck is anders“. Eventuell ist aber auch genau das passende Angebot für dich dabei.

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passives Einkommen - Mit E-Books zum passiven Einkommen

Es kann natürlich sein, dass du dich gerade fragst:

Was ist eigentlich passives Einkommen?

Schauen wir uns erst einmal an, was das Gegenteil, d. h., aktives Einkommen ist? Aktives Einkommen erzielst du, wenn du deine (Arbeits-)Zeit gegen Geld tauschst. Das bedeutet, dass du arbeiten gehst, ob auf Stundenbasis, in Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung, fest angestellt oder selbständig bist.

Beim passiven Einkommen ist das anders. Hier ist dein Einkommen unabhängig von deinem Arbeits- oder Zeitaufwand. Auch die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells spielt eine Rolle.

Außerdem handelt es sich bei passivem Einkommen meist um eine mehr oder weniger „unsichere“ Einkommensquelle.

Ein Beispiel für passives Einkommen:

Passives Einkommen durch die Arbeit als Autorin bzw. Autor

Wenn du ein Buch bzw. mehrere Bücher (E-Book oder Paperback) schreibst, musst du erst einmal Zeit fürs Schreiben investieren. Dies kann u. U. einige Wochen, Monate oder Jahre dauern. In dieser „produktiven“ Zeit verdienst du als Autor erst mal kein Geld, falls du nicht noch einer anderen Tätigkeit nachgehst.

Ist das Buch dann aber veröffentlicht, fließen die Einnahmen ohne deinen direkten Arbeitseinsatz und somit spricht man von einem passiven Einkommen.

Auf die Höhe deiner Einnahmen hast du als Autor jedoch nur bedingt Einfluss. Denn hier spielen einige Dinge eine wesentliche Rolle. Hierzu gehört, ob du gute Vorarbeit geleistet hast. Damit meine ich, dass es wichtig ist, ob du dein Thema gut recherchiert und vorbereitet hast.

Dies betrifft beispielsweise die Wahl des Titels und des Inhalts worüber du schreibst. Diese sollten eine große Relevanz für deine Zielgruppe haben. D. h., dein Buch muss gut ankommen. Auch ist es wichtig, dass du dein Buch gut lesbar und verständlich schreibst.

Dies sind Unsicherheitsfaktoren, denn hast du das falsche Thema gewählt oder einen schlechten Schreibstil, ist es fraglich, ob du damit Geld verdienst.

Passives Einkommen – Skalierbarkeit

Der Punkt Skalierbarkeit hängt zum einen davon ab, wie viele Bücher du bereits veröffentlicht hast und wie zielgerichtet du das Marketing betreibst. Je besser dein Marketing, umso mehr Bücher wirst du verkaufen.

Verwechsle besseres Marketing bitte nicht mit der Intensität oder Menge an Werbemaßnahmen. Hier kommt es eher auf die Wirksamkeit somit auf die Qualität an, statt auf die Quantität.

Übrigens: Wie du Bücher schreibst, die sich verkaufen, zeige ich dir in meinem neusten E-Book-Ratgeber!

Falls du vor dem Kauf nähere Informationen benötigst, dann schau auf meine Ratgeber-Seite!

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Beim passiven Einkommen ist somit stets erst einmal ein gewisser (Arbeits-)Einsatz zu leisten, bevor Geld fließen kann. Machst du jedoch alles richtig, lohnt sich dein Aufwand und du verdienst ohne weitere Zeitinvestitionen dein Geld, quasi fast im Schlaf. 😉

Du kannst dein passives Einkommen jedoch nicht nur durch deinen Arbeits- oder Zeiteinsatz generieren, sondern auch durch eine Vorleistung geldlicher Mittel. D. h., durch Investitionen.

Passives Einkommen durch Investment

Es ist ebenfalls möglich, passive Einkommensquellen durch den Einsatz von Geldmitteln, d. h. Investitionen, zu erzielen.

Hierzu ist es erforderlich, dass du vorher einen gewissen Betrag erwirtschaftet hast, um diesen Anlegen zu können, sei es um Zinsen und Zinseszins zu erhalten oder im Fall von Immobilien, um von den Mieteinnahmen leben zu können.

Für diese diversen Arten von Geldanlagen sollest du jedoch ein bestimmtes Grundwissen in den von dir bevorzugten Anlagebereichen haben. Sonst kann das böse enden und dein Geld ist futsch.

Je Höhe der eingesetzten Summe gibt es die verschiedene Möglichkeiten, an passives Einkommen zu gelangen, um nur einige zu benennen:

  • Sparbuch (zwar gibt es nur Minizinsen, dennoch gehört es zur Gattung passives Einkommen)
  • Tagesgeld
  • Festgeldkonten/Sparbriefe
  • Anleihen
  • Real Estate Investment Trusts (REITs)
  • Dividenden
  • P2P-Kredite (Kredite unter Privatpersonen), diese Anlageform wird immer populärer
  • stille Beteiligungen
  • vermietete Immobilien
  • Vermietungen generell
  • Cashback Programme

Übrigens: Ein Fachmann für Geldanlagen ist Thorsten Wittmann. Er kann dir alles viel besser erklären, als ich das je könnte.

Passives Einkommen ohne Geldeinsatz

Du kannst natürlich nicht nur als Autor arbeiten, um dir eine passive Einkommensquelle zu erschließen. Obwohl ich dir diese Tätigkeit sehr ans Herz legen möchte.

Denn: Zum einen liebe ich es zu schreiben, zum anderen ist es auch so, dass es immer noch viel zu wenig qualitativ hochwertige E-Books gibt. Wenn du dir also Mühe gibst und richtig gute E-Books schreibst, dann ist das eine sehr gute Möglichkeit davon frei und unabhängig leben zu können.

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Dennoch gibt es eine Menge weiterer Ideen, die nicht nur einfach umzusetzen, sondern auch mit keinen bis geringen Kosten verbunden sind. Ein gewisser Arbeitsaufwand ist allerdings zunächst überall zu erbringen.

Affiliate

Neben dem E-Book oder Buchschreiben, kannst du beispielsweise als Affiliate arbeiten. Bei Affiliate Marketing handelt es sich um sogenanntes Empfehlungsmarketing. Hierbei erhältst du für die Empfehlung bzw. den Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung eine Provision.

Nischenseiten

Das Affiliate-Business kannst du auch gut kombinieren, z. B.  mit der Erstellung von Nischenseiten. Hierbei handelt es sich um spezielle kleine Websites, die aufgrund ihrer Nische ein gutes Ranking haben, d. h., in den Suchmaschinen weit vorne sind. Auf diesen Seiten wird dann Werbung geschaltet.

Das ist allerdings nicht ganz so einfach, denn dabei gibt es einiges zu beachten. Wenn du dabei Hilfe benötigst, so erklärt dir Peer Wandiger in seiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du eine Nischenseite aufbaust und damit automatisiert Geld verdienst.

Fotos verkaufen

Wenn du gerne und gut fotografierst, dann bietet sich auch das für ein passives Einkommen an, denn es gibt einige Anbieterwebsites, über die du deine Fotos verkaufen kannst. Schließlich sind Websitebetreiber und Firmen für ihre Werbung und Artikel immer auf der Suche nach geeignetem, gutem Fotomaterial.

Je mehr Fotos du in deiner Galerie hast, desto höher ist dein Verdienst.

Online-Kurse

Online-Kurse liegen ebenso im Trend, da es so bequem ist, von zu Hause aus zu lernen. Wenn du also Experte auf einem Gebiet bist, für das du dich begeistern kannst, dann ist dies eine weitere Möglichkeit um passives Einkommen zu generieren.

Ob du deinen Kurs in Form einer E-Mail-Serie oder als Video verkaufst, ist dir überlassen.

YouTube Videos

Auch mit YouTube Videos lässt sich Geld verdienen. Dies geschieht durch Werbeeinblendungen. Allerdings muss dein Kanal bereits eine große Reichweite haben, damit es sich lohnt.

Programmieren

Du bist Programmierer? Dann könntest du beispielsweise Apps oder Software erstellen und diese zu Geld machen.

Vollautomatisierte Shops

Ebenso sind vollautomatisierte Shops eine weitere Möglichkeit, um passives Einkommen zu generieren. Wenn du digitale Produkte verkaufst ist das eh sehr einfach. Und falls es sich um andere Ware handelt, kann der Versand der Produkte beispielsweise über Versandhäuser wie Amazon erfolgen.

Einen solchen automatisierten Versand nennt man übrigens Drop-Shipping. Diese Verkaufsart stellte seinerzeit Timothy Ferriss in seinem Buch „Die 4-Stunden Woche“ vor

Bloggen über Produkte

Eine weitere Möglichkeit ist Produkte zu testen und darüber zu bloggen, um diese zu empfehlen. Hier kannst du zusätzlich Webinare und Videos etc. nutzen und anbieten. Zusätzlich kannst du Werbung über Google Adsense schalten, Infoprodukte und Bücher etc. verkaufen.

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Merchandise

Du bist kreativ? Dann könntest du Werbemittel designen wie z. B. T-Shirts, Stofftaschen oder Tassen. Diese könntest du gegen eine prozentuale Beteiligung an Shop-Betreiber abgeben oder einen eigenen Online-Shop mit diesen Produkten bestücken.

Fazit

Für mich sind Einnahmequellen, bei denen ich nicht großartig in finanzielle Vorleistung gehen muss, die bessere Möglichkeit passives Einkommen zu generieren.

Klar, du musst auch etwas tun, denn vor dem Erfolg hat der liebe Gott meist den Schweiß gesetzt. Aber kommt die Dampflok einmal ins Rollen, ist es eine sehr schöne Art, sein Geld zu verdienen.

Auf diese Weise arbeitest du nicht für andere, bist frei und kannst im Idealfall lebenslang ein Einkommen generieren, von dem du leben kannst.

Wie sieht es denn bei dir aus? Verdienst du bereits passives Einkommen? Falls ja, womit?

Übrigens: Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit deinen Freunden! Dafür danke ich dir herzlich.

PS: Wenn du Hilfe beim Schreiben, Korrigieren oder Lektorieren deines E-Books oder sonstige Hilfe benötigst, sprich mich gerne an. Wobei ich dir helfen kann sowie meine Preise findest du auf diesen Seiten.

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Als Texterin und Bloggerin helfe ich Einzelunternehmern sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU's), die keine Zeit haben, sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren möchten oder denen beim Schreiben einfach die richtigen Worte fehlen. Für diesen Kundenkreis erstelle ich individuell zugeschnittene, exzellente Inhalte für Websites, Werbung und Korrespondenz etc.

4 Gedanken zu „Passives Einkommen, wie du dein Geld fast „im Schlaf“ verdienst!“

  1. Liebe Gabriele,
    eine tolle Übersicht zu einem Thema, was ja von vielen als „Illusion“ angesehen wird. Ich möchte gern noch anmerken, was oft vergessen wird. Bevor man das passive Einkommen einsteckt, muss im Vorfeld viel an Zeit (oder Geld, bei Anlagen) investiert werden. Das ist die Kehrseite des passiven Einkommens. Ich arbeite dabei mit online Shops die mir tatsächlich auch im Schlaf einkommen bringen. (-; Liebe Grüße!

    1. Lieber Andreas,
      entschuldige bitte, dass ich so spät auf deinen Kommentar reagiere, er ist mir schlicht und ergreifend untergegangen.
      Es stimmt, man benötigt schon Durchhaltevermögen, um sich etwas aufzubauen. Es freut mich für dich, dass du mit deinen online Shops so erfolgreich bist.
      Liebe Grüße
      Gabi

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