Selbständigkeit: So startst du mit wenig Eigenkapital, auch nebenberuflich möglich!

Selbständigkeit

Wenn du in die Selbständigkeit starten willst, dann solltest du zunächst einmal überlegen, ob du neben- oder hauptberuflich beginnen willst.
Auch als Arbeitsloser ist es möglich sich selbständig zu machen.

Entscheidest du dich bspw. für die nebenberufliche Variante, dann sollte dir klar sein, dass dies eine Doppelbelastung bedeutet. Zumindest in der ersten Zeit, bis deine Selbständigkeit so gut läuft, dass du deinen Hauptberuf aufgeben kannst.

D. h., du startest nach Feierabend noch mal richtig durch und wirst vermutlich auf gemütliche Abende, Treffen mit Freunden oder deine Hobbies zumindest unter der Woche verzichten müssen. Das sollte dir klar sein.

Startest du als Gründer hauptberuflich, musst du genug Geld auf die Seite gelegt haben. So kostet bspw. die Eröffnung eines Nagelstudios gerne schon mal 20.000,– Euro. Bei einem Friseursalon können es auch schon mal 100.000,– Euro werden.

Außerdem musst du ja auch von irgendwas leben können. Und dass deine Geschäftsidee vom Start ab ausreichend finanzielle Mittel abwirft, ist meist nicht der Fall.

Zwar kannst du auch Existenzgründungskredite beantragen, aber daran zu kommen, ist gar nicht so einfach.

Falls du aus der Arbeitslosigkeit startest, dann erkundige dich vorher bei der Arbeitsagentur, was du beachten musst, um vorerst deine Unterstützung weiterhin zu bekommen. Es ist nämlich sehr wichtig, dass du dein Vorhaben dem Arbeitsamt meldest, denn sonst verlierst du deinen Anspruch.

Auch wenn du arbeitslos bist, kannst du sowohl neben- als auch hauptberuflich selbständig sein. Soweit ich weiß werden deine Einkünfte auf dein Arbeitslosengeld zumindest bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit angerechnet.

Meines Wissens nach darfst du nebenberuflich 15 Stunden selbständig tätig sein und ein Monatseinkommen in Höhe von 165 Euro ist wohl anrechnungsfrei. Aber Genaueres sagt dir das zuständige Amt.

Eins sollte dir in jedem Fall bewusst sein: Du benötigst Durchhaltevermögen!

Selbständigkeit: Hierauf musst du achten, wenn du nebenberuflich gründest!

Nebenberuflich in die Selbständigkeit zu starten ist keine schlechte Idee, denn so kannst du testen, ob und wie gut deine Geschäftsidee ankommt. In der Regel ist das Risiko bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit geringer. Auch der Kapitalbedarf ist niedriger, denn du hast ja noch dein Gehalt.

Auch kannst du dir mehr Zeit lassen und stehst nicht so unter Druck, wie wenn du gleich hauptberuflich startest.

Wenn du dich selbständig machst, sind wichtige Themen wie steuerliche Angelegenheiten und die Gewerbeanmeldung zu beachten.

Außerdem darfst du nicht vergessen, deinen Arbeitgeber zu informieren, wenn du nebenberuflich startest.

In jedem Fall solltest du dich – egal was du machst – stets sehr gut vorbereiten.


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Selbständigkeit: Wichtige Themen zur neben- und hauptberuflichen Gründung

Tipp 1:

Wie ich bereits sagte, gibt es verschiedene Punkte, die du beachten musst.

So ist der „Tatbestand“ der nebenberuflichen Selbständigkeit an bestimmte Kriterien gebunden.

Es sind sowohl ein zeitliches als auch ein Einkommenslimit zu beachten. Konkret bedeutet das, dass eine Richtzeit von 18 Stunden pro Woche zugrunde gelegt wird. Auch sollte das Einkommen der nebenberuflichen Selbständigkeit nicht das, deines Arbeitseinkommen übersteigen.

Des Weiteren besteht eine hauptberufliche Selbständigkeit, sobald du einen Angestellten hast.

Tipp 2:

Bezüglich der Anmeldung des Gewerbes bestehen keine Unterschiede. D. h., du musst dein Gewerbe sowohl als nebenberuflicher, als auch als hauptberuflicher Gründer vornehmen.

Hierzu ist es erforderlich, dass du dich für eine Rechtsform deines Unternehmens entscheidest und dann bei verschiedenen Behörden vorstellig wirst.

Hierzu gehören  bspw. das Gewerbeamt, das Finanzamt und ggf. die IHK oder HWK. Was für dich zutrifft ist abhängig von deiner Tätigkeit sowie der Rechtsform deines Unternehmens.

Tipp 3:

Wenn du dich nebenberuflich selbständig machst, dann musst du, wie bereits erwähnt, deinen Arbeitnehmer informieren. Dabei ist es wichtig, dass du deine Pflichten als Angestellte/r nicht vernachlässigst.

Auch darf dein eigenes Unternehmen deinem Arbeitgeber keine Konkurrenz machen.

Tipp 4:

Das Gute an einem nebenberuflichen Start ist, dass du keine zusätzliche Sozialversicherung benötigst und damit sparst du bares Geld.

Allerdings solltest du mit deiner Krankenkasse sprechen, denn dein Verdienst als Selbständige/r kann für den Beitrag berücksichtigt werden. Gerade am Start, wenn noch kein Einkommen vorhanden ist, sind die Krankenkassen hier aber aus meiner Erfahrung sehr moderat.

Ein Gespräch solltest du in jedem Fall suchen, damit es nicht zu Nachforderungen kommt.

Sobald du dann feststellst, dass dein Unternehmen genug abwirft, kannst du ja den Status ändern. D. h,. du beantragst als Selbständige/r geführt zu werden.

Ab diesem Zeitpunkt bist du nämlich versicherungsfrei und musst keine Beiträge für die Renten- und Arbeitslosenversicherung mehr zahlen. Allerdings ist es empfehlenswert, spätestens ab diesem Zeitpunkt entsprechende Rücklagen zu bilden.

Bezüglich der Krankenkasse kannst du wählen, ob du dich für eine (teure) private Krankenversicherung entscheidest oder pflichtversichert bleibst, (Diese Variante habe ich seinerzeit, als ich noch in Deutschland lebte, gewählt).

Tipp 5:

Je nachdem, für welche selbständige Tätigkeit du dich entschiedest, sind auch bestimmte Genehmigungen oder Qualifikationen nachzuweisen. Natürlich gibt es auch Tätigkeiten, wo diese entfallen. Dies gilt sowohl für eine neben-, also auch eine hauptberufliche Selbständigkeit.

Tipp 6:

Steuern hast du jedoch immer zu zahlen, wenn du Einkommen generierst. Auch hier spielt es keine Rolle, ob du haupt- oder nebenberuflich selbständig bist.

Welche das sind und in welcher Höhe diese liegen, kann dir entweder ein Steuerberater sagen oder du schaust dich mal auf der Seite für Gründer um.

Tipp 7:

Gerade am Anfang, wenn du noch nicht so viel mit deinem Unternehmen verdienst, ist es sowohl als neben- und als hauptberuflicher Gründer möglich, die Kleinunternehmerregelung zu wählen. Hier gelten Sonderregelungen, wie z. B. die Befreiung von der Umsatzsteuer.

Frage auch hierzu in einer ersten Beratung deinen Steuerberater oder lies dir die entsprechende Seite für Gründer durch.

Übrigens, oftmals ist eine Erstberatung bei einem Steuerberater gratis. Das habe ich damals auch in Anspruch genommen.


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Selbständigkeit: Ist ein Einstieg auch ohne Ausbildung möglich?

Ganz klare Antwort, JA!

Zwar ist in Deutschland sowie in anderen europäischen Ländern für bestimmte Berufe eine Ausbildung oder eine abgeschlossene  Prüfung zwingend vorgeschrieben. Dies gilt z. B. für Berufe wie Ärzte, Apotheker, Juristen, Steuerberater, Lehrer, Wissenschaftler und einige handwerklichen Berufe etc. Hier solltest du dich stets im Vorfeld erkundigen.

Allerdings gibt es auch Berufe, in denen du dich ohne Ausbildung selbständig machen kannst.

Nachfolgend stelle ich dir nun einige Möglichkeiten vor, mit denen du ohne Ausbildung, ohne Risiko und große finanzielle Möglichkeiten in die Selbständigkeit starten kannst.

Selbständigkeit: Network Marketing

Was ist Network Marketing?

Network Marketing ist eine Art von Direktvertrieb, d. h., diese Geschäftsform funktioniert über Mundpropaganda.

Für Network Marketing existieren auch andere Begriffe wie etwa Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb.

Gleich vorweg: Diese Vertriebsformen haben NICHTS mit einem illegalen Schneeball- und Pyramidensystem zu tun, wie leider immer noch angenommen wird.

Die Tatsache, dass es offizielle Stellen wie den Bundesverband Network Marketing (BVNM) oder die Industrie- und Handelskammern (IHK) gibt, die Beratungen im Multi-Level-Marketing (MLM) bzw. Network Marketing anbieten, sollte eigentlich überzeugen, um ein für alle Male klar zu stellen, dass es sich hierbei um eine seriöse Geschäftsform handelt.

Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und viele weitere offizielle Stellen bieten Informationen darüber an.

Im Network Marketing fallen keine Kosten für teure Werbekampagnen an, weil die Produkte, wie gesagt über Mundpropaganda und die positive Meinung der Verbraucher beworben werden.

Daher können die jeweiligen Hersteller die Kosten für die Werbung sowie die finanziellen Mittel, die üblicherweise für den Zwischen- und Einzelhandel anfallen, in die Produkte stecken, die deshalb meist sehr hochwertig sind.

Falls du schon immer von einem eigenen Geschäft geträumt hast, dann ist Network Marketing für dich eine sehr gute Möglichkeit, diesen Traum wahr werden zu lassen.

Denn du hast damit nicht nur eine seriöse Geschäftsmöglichkeit, sondern auch geringe Investitionen, um starten zu können. Auch die Erfolgschancen sind sehr groß, wenn du entsprechend handelst.

Dein Geldeinsatz liegt je nach Partnerunternehmen zwischen wenigen Euro bis maximal zum vierstelligen Bereich. Für diesen Investitionsrahmen kannst du auf traditionelle Weise kein Unternehmen gründen.

Bei der Hersteller-Firma mit der ich zusammenarbeite, gibt es verschiedene Preisstufen und damit Einstiegsmöglichkeiten, um dein eigenes Unternehmen zu gründen. Um dich zu informieren klicke einfach auf den vorstehenden Link.

Wie funktioniert Network Marketing?

Du suchst dir zunächst ein Partnerunternehmen aus, dessen Produkte du gerne vertreiben möchtest. In meinem Fall habe ich mich für Produkte aus der Wellness-Branche entschieden.

Anschließend bestellst du dein „Starterset“. Dies ist ein kleineres oder größeres Set mit Produkten, welches du selbst testen oder weiterverkaufen kannst.

Deine Produkte erhältst du zu einem vergünstigten Preis und kannst diese mit der sogenannten Einzelhandelsspanne an den Verbraucher weitergeben.

Bei meiner Partnerfirma liegt diese Spanne zwischen 15 und 30 Prozent, je nach Größe des erworbenem Sets.

Von dem Partnerunternehmen bekommst du in der Regel eine personalisierte Shop-Website, über die du deren Produkte verkaufen kannst.

Auch Schulungen und zahlreiche Informationen stellt dir das jeweilige Unternehmen zur Verfügung.

Deine Aufgaben im Network Marketing?

Du hast verschiedenen Möglichkeiten, um Geld zu verdienen und dein eigenes Unternehmen somit zum Erfolg zu führen.

Zum einen kannst du die von dir bestellten Produkte an Endkunden weiterverkaufen. Dazu kannst du beispielsweise 1:1-Gespräche mit potentiellen Kunden führen.

Aber auch sogenannte Produkt- oder Homepartys in deinem oder dem Zuhause deiner Kunden sowie Verkaufsveranstaltungen z. B. in Hotels sind möglich.

Auch kannst du Kunden auf deinen personalisierten Shop leiten, die dann dort die Produkte direkt kaufen können.

Außerdem solltest du Vertriebspartner finden, die ihrerseits ebenfalls die Produkte verkaufen. So steht deinem Erfolg nichts mehr im Wege.

Für die Anwerbung von Kunden und für den Aufbau einer Struktur, d. h. die Anwerbung von Vertriebspartner zahlt dir das Partnerunternehmen eine Provision.

Falls du nun sagst, ich mag nicht so gerne Produkte verkaufen, kein Problem. Denn du musst nicht verkaufen, wenn du das nicht willst. Du kannst deinen Fokus auch nur darauf legen, Vertriebspartner zu finden.

Wie finde ich eine seriöse Partnerfirma?

Im Grunde genommen habe ich diese Frage schon indirekt beantwortet. Du solltest darauf achten, dass ein Einstieg kostengünstig möglich ist.

Außerdem sollten Produkte verkauft werden können. Denn illegale Schneeball- oder Pyramidensysteme arbeiten bspw. damit, dass lediglich Geld den Besitzer wechselt. D. h., Partner zahlen Geld ein und müssen ihrerseits wieder Partner finden, die ebenfalls Geld ins Unternehmen einzahlen.

Natürlich sollte auch keine Verpflichtung bestehen, Produkte in großer Menge abnehmen zu müssen.  Denn wenn du dies Monat für Monat tun musst ohne entsprechende Käufer zu finden, dann sitzt du am Ende auf einem Lager. Und das ist schließlich nicht Sinn der Sache.

Es muss ferner von jedem Teampartner möglich sein, das Produkt nur für den Eigenbedarf zu erwerben. Aber es darf keine Verpflichtung bestehen, Produkte verkaufen zu müssen.

Auch sollte jeder, der dem Partnerunternehmen beitritt die gleichen Chancen haben. D. h., jeder sollte die höchste Position im Marketingplan erreichen können, egal auf welcher Ebener er eingestiegen ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Produkte nur von der Herstellerfirma bezogen werden dürfen.

Auch sollte das Produkt sein Geld wert sein. Es sollte sich also um ein Qualitätsprodukt handeln, mit dem die Kunden zufrieden sind. Denn nur so ist gewährleistet, dass ausreichend Menschen Interesse haben, das Produkt zu erwerben.

Achte auch darauf, dass es sich um ein Verbrauchsprodukt handelt, welches nicht zu teuer ist. Denn nur so kannst du dir einen Kundenstamm erarbeiten, der immer wieder kauft.

Und last but not least solltest du darauf achten, dass das Partnerunternehmen schon einige Jahre auf dem Markt ist.

Übrigens: Der Hersteller mit dem ich zusammenarbeite ist bereits seit 18 Jahren auf dem Markt und die Produkte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet!

Biotechnoloy Award 2018

Network Marketing, was spricht dafür?

Wie du inzwischen festgestellt haben dürftest, gibt es – wenn du Freude am Umgang mit Menschen hast – nur Vorteile, wie z.B.:

  • du bekommst ein fix und fertiges Business-System an die Hand
  • es sind nur geringe Investitionen erforderlich, wie der Kauf eines Starterpakets
  • keine Probleme mit Inkasso, Versand etc. wie das bei herkömmlichen Unternehmen üblich ist
  • du bekommst hochwertige Produkte, die sich fast von selbst verkaufen
  • somit hast du kein bzw. nur ein sehr geringes Risiko
  • du kannst, wenn du magst von zu Hause aus arbeiten, hast aber auch andere Möglichkeiten
  • die jeweiligen Partnerunternehmen ermöglichen dir Aus- und Weiterbildungen
  • du brauchst keine Angestellten und sparst dir diese nicht unerheblichen Kosten u. v. m.

Außerdem: Ein ganz großer Vorteil beim Network Marketing ist es, in einem Team von netten Menschen zu arbeiten, wo kein Konkurrenzkampf besteht.

WICHTIG: Natürlich musst du auch im Network Marketing, so wie bei jeder anderen selbständigen Tätigkeit etwas für deinen Erfolg tun. Egal ob du dich auf herkömmliche Weise selbständig machst oder ein bestehendes solides System nutzt. Es gibt nun mal KEINE Tätigkeit, bei der du gemütlich auf dem Sofa liegen kannst und dir die sprichwörtlich „gebratenen Tauben“ in den Mund fliegen!

Ich denke, das sollte selbstverständlich sein, oder 😉

Selbständigkeit: Was ist der Unterschied zwischen Fanchising und Direktmarketing?

Ich werde auch immer gefragt, ob es sich beim Network Marketing um   Franchising handelt.

Auch wenn beide Systeme sehr ähnlich sind, so gibt es hier jedoch einige Unterschiede. Zwar existiert beim Franchising ebenfalls eine Art der Lizenzvergabe und Partnerschafts-System, allerdings musst du bei dieser Unternehmensform deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Beim Franchising haben bestehende Unternehmen eine Geschäftsidee, wie es beispielsweise bei verschiedenen Fast-Food-Ketten, Modelabels oder Sonnenstudios der Fall ist.

Diese Firmen (Franchise-Geber) gewähren Existenzgründern (Franchise-Nehmern) die Möglichkeit eine Filiale zu betreiben.Hierbei ist alles gleich, die Einrichtung, die Werbung etc.

Da diese Unternehmen sehr bekannt sind, ist das Risiko natürlich kleiner, geschäftlich zu scheitern, als wenn du dir als sogenannter „nobody“ ein Unternehmen aus dem Nichts aufbauen musst. Aber es gibt nicht nur Vorteile.

Daher kurz die Vor- und Nachteile auf einen Blick.

Zunächst die Vorteile des Franchise:

  • Schnellerer Marktzugang
  • Geringeres Risiko
  • Einstiegserleichterung durch „schlüsselfertigen Betrieb“
  • Hilfe bei Standortwahl und -analyse
  • Erprobtes Marken- oder Dienstleistungssortiment
  • Aktueller Wissenstand durch regelmäßige Schulungen
  • Image eines Großunternehmens, geschützter Name, gemeinsame Werbung, Einkaufs- und Kostenvorteile
  • Leichterer Zugang zu Krediten

Die Nachteile des Franchise:

  • Schwierige Auswahl des passenden Systems
  • Abhängigkeit von der Geschäftspolitik des Franchise-Gebers
  • Geringer Einfluss auf die Geschäftspolitik des Franchise-Gebers
  • Langfristige Bindung: Kündigungen bei Konflikten sind nicht einfach
  • Sehr hohe Kosten
  • Nebenberuflich nicht möglich


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Selbständigkeit: Weitere Geschäftsideen, mit denen du starten kannst und für die du keine Ausbildung benötigst

Abschließend gebe ich dir noch weitere Geschäftsideen an die Hand, mit denen du ohne Ausbildung sowohl neben- als auch hauptberuflich in die Selbständigkeit starten kannst.

Diese sind beispielsweise:

  • Affiliate-Marketing mit der eigenen Webseite
  • Nebeneinkommen als Blogger
  • E-Learning-Experte
  • Fitness-Coach / Personal Trainer
  • Fotograf
  • Hardware-Reparaturservice
  • Hochzeitsplaner
  • Musiklehrer
  • SightRunning
  • Textautor

Nähere Informationen zu vorstehenden Tätigkeiten findest du hier: https://www.fuer-gruender.de/blog/2017/04/10-geschaeftsideen-nebenberuflich-selbststaendig/

Selbständigkeit – mein Fazit

Es gibt reichlich Möglichkeiten, sich den Traum von der eigenen Selbständigkeit zu verwirklichen, auch ohne Ausbildung und finanzielle Reserven.

Du kannst sowohl neben- als auch hauptberuflich in die Selbständigkeit starten, sogar wenn du arbeitslos bist, ist das möglich. Somit gibt es keine Ausreden.

Allerdings musst du ins TUN kommen, egal für welchen Berufszweig du dich entscheidest. Außerdem benötigst du Durchaltevermögen.

Falls du dir nun vorstellen kannst, genau wie ich im Network Marketing zu arbeiten und dich die Wellnessbranche interessiert, dann fordere gleich weitere Informationen an!

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Alles Liebe für dich!

Gabi

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Als Präventions- und Fitnesscoach habe ich meinen Traumjob in der Wellness-Branche gefunden. Nun helfe ich auch dir dabei, dein Potenzial zu erkennen und den Mut zu haben, den richtigen Schritt in die richtige Richtung zu tun. Außerdem habe ich in meinem Team noch ein wenig Platz für motivierte Menschen!

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