Tapezieren Anleitung für Anfänger – so geht’s Schritt für Schritt!

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Tapezieren ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht aussieht. Es braucht ein wenig Geduld, dann ist der Rest mit dieser Schritt für Schritt Anleitung auch für Anfänger kein Problem.

Schließlich gibt es so viele schöne Tapeten, die die Wohnung schöner machen und richtig edel aussehen lassen können.

Außerdem können Tapeten-Designs deinem Zuhause den Look verleihen, den du dir wünschst.

Derartige Wandverkleidungen können dafür sorgen, dass deine Räume bspw. ein Blockhütten- oder Strand-Feeling u.v.m. erhalten.

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Die Zutaten zum Tapezieren

Um dein Zuhause selber zu tapezieren, brauchst du natürlich einiges an Werkzeugen bzw. Zubehör.

Hierzu gehören, neben der ausgewählten Tapete und dem dazu passenden Kleister,

  • ein Tapeziertisch, z.B. wie diesen. Er ist nicht nur stabil und platzsparend unterzubringen, sondern hat noch weitere Vorteile. Denn, dieser Tapeziertisch ist 4-fach höhenverstellbar und 3-teilig. So kann er auch als Flohmarkttisch oder als Beistelltisch für deine nächste (Grill-)Party verwendet werden.
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  • Eimer oder große Schüssel für den Kleister
  • eine Leiter, hier eignet sich besonders eine sog. Sprossenleiter. Diese bekommst du in unterschiedlicher Höhe, d.h. wahlweise mit mehr oder weniger Sprossen, einem Eimerhaken und einer Ablagetasche. Das ist sehr praktisch beim Tapezieren.
  • Zollstock
  • eine Wasserwaage
  • Bleistift
  • Kleisterbürste / Kleisterquast
  • Tapezierbüste, um alles schön glatt zu streichen
  • Tapetennahtrolle, um die Nähte zu glätten
  • ein sog. Rakel kann auch sehr hilfreich sein. Hierbei handelt es sich um eine keilförmige Kelle
  • eine große, scharfe Tapezier-Schere und ein Cutter-Messer
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Sollte deine Wand sehr uneben sein, solltest du diese vor dem Tapezieren ausgleichen. Denn: Huckel und Löcher sieht man hinterher auf der Tapete und das kann sehr unschön aussehen.

Falls das also bei deiner Wand der Fall ist, solltest du dir noch einen Bandschleifer und einen Spachtel sowie Spachtelmasse zulegen.

Je nach Untergrund ist auch noch an eine Grundierung zu denken. Zur Auswahl stehen bspw. Tiefengrund, Wechselgrund und noch einige weitere Grundierungen.

Welche du für was benötigst, erkläre ich noch.

Es ist in jedem Fall besser, vorher alles ordentlich abzukleben und abzudecken. Deshalb solltest du dir auch noch Abdeckfolie und Klebeband besorgen, damit du dir den Boden, die Fußleisten, Fenster und Fensterrahmen sowie deine Möbel nicht einsaust.

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Wie viele Tapetenrollen brauchst du zum Tapezieren?

Um das zu errechnen, musst du den Raum oder, falls du nur eine Wand tapezieren möchtest, dann diese, vorher ausmessen.

Empfehlenswert ist es, lieber eine Rolle mehr zu kaufen.

Gerade, wenn du das erste Mal tapezierst, hast du u.U. etwas mehr Verschnitt, weil hier und da mal etwas nicht gleich auf Anhieb klappt.

Es wäre doch ärgerlich, wenn da am Schluss eine kleine Ecke fehlt, weil du dich verkalkuliert hast.

Außerdem brauchen Mustertapeten meist mehr Material, da du den Versatz einrechnen musst. Aufgrund dieser Musterwiederholung hast du mehr Verschnitt.

Übrigens: Der Musterversatz ist immer auf der Verpackung der Tapetenrolle angegeben.

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Außerdem solltest du bei farbigen Tapeten auf identische Fertigungsnummern der Rollen achten. So vermeidest du Farbunterschiede.

Aus vorgenannten Gründen sind für Tapezieranfänger Uni-Tapeten / Raufasertapeten einfacher zu verarbeiten.

Tapezieren, die Vorbereitung

Wenn du deine Wände vor deinem Einzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus tapezieren möchtest, dann sind die Vorbereitungen besonders einfach.

Dann brauchst du lediglich den Boden mit einer Plane abzudecken und diese mit Klebeband fixieren.

Falls du bereits dort wohnst, ist die Sache schon etwas aufwändiger.

Ist genug Platz vorhanden, kannst du deine Möbel in ein anderes Zimmer verfrachten.

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Ansonsten stellst du dein Inventar idealerweise in die Mitte des Raumes. Zumindest aber musst du deine Einrichtungsgegenstände ein Stück von der Wand, die tapeziert werden soll, wegschieben.

Dann deckst du deine Möbel und den Boden mit einer Folie ab. So sind diese vor Kleisterflecken geschützt.

Und bevor es mit dem Tapezieren losgeht, ist die Wand möglichst sorgsam vorzubereiten. Das bedeutet:

  • schraube die Plastikteile der Steckdosen und Lichtschalter etc. ab, denn das macht das Tapezieren deutlich einfacher.
    Achtung: Strom vorher ausschalten nicht vergessen
  • alte Tapeten entfernen
  • Löcher zuspachteln und Unebenheiten mit einem Bandschleifer entfernen.

Ggf. ist die Wand auch noch zu grundieren. Dies gilt besonders für saugfähige oder sandige Untergründe und für Rigips-Wände.

Hier habe ich schon mal ein sehr anschauliches Video zum Thema Tapezieren für dich herausgesucht. Dieses zeigt Schritt für Schritt, wie es funktioniert.

Video Teil 1 : Tapezieren für Anfänger

Welche Grundierung ist die Richtige und benötige ich sowas?

Viele Selbsttapezierer ersparen sich gerne die Grundierung, entweder aus Unwissenheit oder, weil sie keine Lust auf die zusätzliche Arbeit haben.

Allerdings garantiert eine gute Vorbehandlung des Untergrundes den perfekten Halt deiner Tapete. Außerdem wird so das gute Aussehen deines Schmuckstücks gewährleistet.

Es wäre doch schade, wenn sich die Tapete nach der vielen Arbeit wieder ablöst oder sich plötzlich Falten und Farbunterschiede zeigen.

Auch für die Wand selbst ist es besser, wenn diese vorbehandelt wird.

Da Wände in der Regel aus Putz, Beton oder Gipskartonplatten bestehen, weisen diese ein mehr oder weniger starkes Saugverhalten auf. Dies kann durch gespachtelte und verfugte Bereiche partiell variieren.

Daher ist es möglich, dass dem Kleister zu rasch das Wasser entzogen wird, bevor dieses auf natürliche Weise verdunsten kann. Dadurch wird die Haftung der Tapete reduziert.

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Außerdem ist es möglich, dass sich deine Tapeten durch diese unregelmäßige Abtrocknungsphase des Kleisters verziehen. Und das sieht nicht schön aus.

Deshalb ist es sinnvoll den Untergrund entsprechend vorzubereiten. Je nach Wandbeschaffenheit kannst du dies entweder durch eine Grundierung oder durch Vorkleistern erledigen. Denn das reguliert die Saugfähigkeit.

Weitere Gründe für die Verwendung einer Grundierung

Allerdings gibt es noch weitere Gründe, weshalb eine spezielle Grundierung empfehlenswert ist.

So solltest du bspw. bei Gipskartonwänden einen sog. Wechselgrund auftragen, bevor du diese tapezierst. Denn, andernfalls kann es bei einem späteren Wechsel der Tapeten, schwierig werden, diese zu entfernen.

Es ist wichtig schon jetzt an später zu denken, auch wenn du noch so begeistert von deiner Tapetenwahl bist. Vielleicht siehst du dich an dem Muster irgendwann mal satt und möchtest die alte Tapete entfernen, um neu zu tapezieren.

Einen sog.  Tiefengrund solltest du unbedingt bei staubigen, sandigen  Untergründen, d.h. altem Putz verwenden. Denn, ein Tiefengrund vermindert nicht nur die Saugfähigkeit, sondern festigt den Untergrund bei maroden Oberflächen.

Aber es gibt noch weitere Arten von Grundierungen. Ausführlich informieren kannst du dich auf dieser Malerpraxis-Seite!

Bevor es nun mit dem Tapezieren losgeht, ist noch Folgendes wichtig!

Halte während des Tapezierens die Fenster geschlossen!
Der Grund: Damit Tapeten optimal trocknen können, benötigen sie eine Raumtemperatur von 18 bis 20 °C.

Bei zu hohen Temperaturen trocknen diese zu rasch. Dadurch können Nähte aufplatzen.

Auch Zugluft solltest du unbedingt vermeiden, da sich die Tapeten dadurch lösen können.

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Tapezieren,  Tapetenlänge messen

Wie ich weiter oben bereits erwähnte, musst du zunächst die Höhe des Raumes messen. Zu dieser Zahl addierst du ca. 10 cm Verschnitt hinzu. Nur so bekommst du später einen sauberen Abschluss an Decke und Fußboden.

Notiere dir das Maß!

Dann lese dir den Verarbeitungshinweis auf der Verpackung der Tapetenrolle durch.

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Anbringen der Tapete, wo startest du?

Um Schatteneffekte zu vermeiden wird in der Regel immer von der Lichtquelle, d.h. dem Fenster weg tapeziert. Das ist also dein Startpunkt.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, z.B. bei auffälligen Mustertapeten. Diese sollten u.U. in der Mitte der Wand beginnen.

Hilfreich ist es außerdem vorher die Ecken des Raumes auszuloten, denn keine Ecke ist 100 Prozent gerade.

Rechne die Bahnen am besten so aus, dass du 2 cm Abstand zur Ecke hast, so kannst du die Tapeten um die Ecke kleben. Das sorgt für einen perfekten Übergang.

Jetzt rühre schon mal den Kleister nach Packungsangabe an.

Video Teil 2: Kleister anrühren

Tapeten zuschneiden

Mach es dir so einfach wie möglich.

Am besten klebst du dir eine Markierung auf deinen Tapeziertisch. Dafür kannst du dein Klebeband verwenden.

So brauchst du nicht ständig neu zu messen.

Rolle die Tapete dann bis zu dieser Markierung aus und knicke sie. Du kannst natürlich auch mit dem Bleistift und deiner Wasserwage einen Strich ziehen.

Dann schneidest du die Länge mit der Tapezierschere ab.

Jetzt geht’s ans Einkleistern

Lege dir eine erste gekürzte Tapetenbahn auf den Tapeziertisch und kleistere die Rückseite der Tapete mit dem bereits vorher angerührten Kleister und einem Kleisterquast satt und gleichmäßig ein.

Achte darauf, dass auch die Ränder genügend Kleister abbekommen, denn sonst lösen sich die Ränder wieder.

Ob du auch die Wand einkleistern musst, steht auf dem Beipackzettel.

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Tapetenbahn zum Einweichen zusammenlegen

Schlage deine Tapete an einem Ende ca. 1/3 und am anderen 2/3 ein. Achte dabei darauf, dass die Ränder exakt übereinander liegen. Andernfalls würden die Kanten austrocknen und die Tapete klebt nicht richtig.

Dann lege sie nochmals locker zur Hälfte zusammen. Schau in der Bedienungsanleitung nach, wie lange die empfohlene Einweichzeit ist. Üblich sind meist 10 bis 15 Minuten.

Danach richtet sich, wie viele Bahnen du einweichst. Es sollten stets nur so viele Tapetenbahnen sein, wie du in der geforderten Weichzeit verarbeiten, d.h. an die Wand bringen kannst.

Wand ausloten

Messe nun die Breite deiner Tapetenbahn an der Wand aus. An dieser Stelle fällst du das Lot, damit deine Tapete auch gerade ist. Du erinnerst dich, die wenigsten Ecken sind gerade.

Setze an dem entsprechenden Lot-Endpunkt eine Markierung. Dann zeichne mit einem Bleistift eine Hilfslinie längs der Wasserwaage.

Entlang dieser Linie wird die Tapete ausgerichtet.

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Erste Tapetenbahn kleben

Nachdem die vorgeschriebene Weichzeit vorüber ist, nimmst du das kürzere Faltende deiner Tapetenbahn, kletterst auf deine Leiter und entfaltest die Tapete oben auf der Leiter.

Richte die Bahn mit einem Überstand ( ca. 3-5 cm) zur Decke an der ausgeloteten Linie entlang.

Wenn die Tapetenbahn richtig sitzt, streiche sie mit einer weichen Tapetenbürste von oben nach unten sowie von der Mitte zu den Seiten deiner Tapete glatt.

Sobald der obere Teil der Tapete sitzt und du zum längeren gefalteten Teil angelangt bist, faltest du auch dieses aus und verfährst genauso.

Falls nun Blasen entstehen oder sich die Tapetenkante von der aufgezeichneten Linie entfernt, dann löse die Bahn nochmals und richte diese neu entlang der ausgeloteten Linie aus.

Sitzt alles perfekt, dann nimm den Nahtroller und rolle damit über die Ränder deiner Tapete, damit diese wirklich gut an der Wand angedrückt werden.

Achtung Ausnahme: Solltest du eine Prägetapete verwenden, d.h. eine mit einem reliefartigen Muster, also eine Art 3D, dann solltest du auf den Kantenroller verzichten, denn das würde dein kostbares Stück zerstören.
In diesem Fall verwende besser deine weiche Tapetenbürste, um die Ränder anzudrücken.

Noch ein TIPP: Falls Kleister an den Rändern herausquillt, wische diesen sofort ab.

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Tapete an Decke und Fußboden beschneiden

Da nun an Decke und Fußboden etwas Tapete übersteht, muss diese nun abgeschnitten werden.

Damit das möglichst sauber aussieht, kannst du einen Tapezier- bzw. Malerspachtel verwenden. Entlang der scharfen Kante kannst du die überstehende Tapete abreißen.

Allerdings ist das meist nur etwas für leichte, einfache Tapeten wie z.B. Raufaser.

Bei einer schwereren Tapete wie einer Vliestapete, drücke den Scherenrücken entlang der Deckenkante gegen die Tapete. Ziehe die Tapete ein wenig von der Deckenkante ab und schneide entlang der entstandenen Markierung die überstehende Tapete ab (siehe Video Teil 1).

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Die weiteren Bahnen anbringen

Die nächste Tapetenbahn wird auf Stoß an die vorherige angelegt. Alle anderen zuvor genannten Schritte wiederholen sich.

So tapezierst du die Ecken

Erreichst du eine Ecke, sollte deine Tapetenbahn, die Ecke um 2 cm überlappen. So bilden sich keine Falten.

Auf der nächsten Wand solltest du die Tapetenbahn die bis in die Ecke reicht, wieder ausloten.

Dicke Tapeten dürfen sich in den Ecken nicht überlappen, sondern müssen auf Stoß geklebt werden.

Deshalb müssen beide Tapetenbahnen die jeweilige Ecke zunächst um einige Zentimeter überlappen.

Diese Überlappung wird, sobald alles sauber geklebt ist, mit einem scharfen Cutter-Messer entlang eines Maler-Lineals oder einer langen Wasserwaage  durchtrennt.

Der überlappende Verschnitt wird anschließend entfernt.

Dann musst du nur noch die Tapetenränder mit Hilfe deiner Tapezierbürste andrücken. So hast du eine saubere Stoß auf Stoß geklebte Tapete.

Doch nicht selbst tapezieren? Wo finde ich einen Profi und was kostet dieser

Wenn doch ein Profi für dich tapezieren soll, dann ist es empfehlenswert, wenn du vorher einen Preisvergleich anstellst und dir jemanden suchst, der auch ordentlich arbeitet.

Bei My Hammer bspw. werden die Profis bewertet. Außerdem hast du dort die Kosten sehr gut im Blick.

Da die Preise von Ort zu Ort verschieden sind, kann ich dir hier nur einen groben Anhaltspunkt bezüglich der Kosten geben. Wenn ein Profi bei dir tapeziert, dürften diese bei etwa 5 bis 15 Euro pro Quadratmeter liegen.

Bevor besonders teure Tapeten ruiniert sind, weil du es nicht selbst hinbekommen hast, ist es sicherlich eine weise Option, sich für einen erfahrenen Malermeister zu entscheiden.

Hast du schon selbst tapeziert? Was waren dabei deine größten Herausforderungen?

Alles Liebe für dich!

Gabi

Autor: Gabriele Valerius-Szöke

Wohndesign – renovieren, einrichten, dekorieren & mehr! Ich helfe dir dein individuelles Wohndesign zu finden, zeige dir, wie du alles Schritt für Schritt im ausgesuchten Einrichtungsstil passend in Szene setzt und wo du das entsprechende Interior u. stimmige Deko bekommst! Außerdem gebe ich Tipps für die Balkon- und Gartengestalung sowie zum renovieren und vieles mehr!

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